Im Jahr 2005 konnte ich mich endlich dazu durchringen, meinem lang ersehnten Hobby dem Modellbau zu widmen. Durch unseren Hauskauf im Jahr 2004 stand mir endlich ein geeigneter Kellerraum zur Verfügung, welcher allerdings im Rahmen eines längeren Umbau's renoviert werden musste.

Schade, dass ich diesen Umbau nicht fotografisch festgehalten habe, denn der unten gezeigte Kellerraum lässt in keinster Weise mehr erahnen, wie er vorher ausgesehen hat.

 

Der Kellerraum

 

Leider ist der Raum gerade mal 1,95m hoch, aber bei einer Körpergröße von 1,89m reicht mir das vollkommem aus. Hier und da hat ein 2 m "Besucher" mal ein paar Schwierigkeiten, aber mit leicht geneigtem Kopf oder in sitzender Position lässt sich auch dieses Problem lösen.

Bei dem Umbau des Kellerraums kam es mir besonders auf die Einhaltung der Luffeuchtigkeit an, welche im Regelfall den Wert von 60% nicht überschreiten sollte. Da unser Haus Baujahr 1928 ist und eine Drainage an den Hausausenwände im Jahr 2005 noch nicht geschaffen war, wählte ich zunächst eine komplette Isolierung durch das Setzen von vorgezogenen Rigips Wänden an allen 4 Wandseiten. Ich hielt hier einen Abstand von 20cm zu den Kellerwänden ein. Notwendige Belüftungsgitter an verschieden Stellen wurden ebenfalls installiert.

Diese Maßnahmen waren natürlich nur von quantitativer Lösung und nicht von qualitativer. Deshalb erfolgte im Jahr 2007 das Verlegen von Drainagen an den Auswänden im Rahmen unseres Gartenumbaus.

Bleibt nun nur noch die eindringende Feuchtigkeit durch die "alte" Bodenplatte, welche ich aber durch den Einsatz von Raumentfeuchter gut in den Griff bekomme. Des Weiteren sorgt der gefliesste Boden mit Feuchtigkeitsdämung für eine gute Isolierung.

Die unten aufgezeigten Raumluftzustände zeigen den Ideal-Zustand für jede Modellbahn an!

 

 

 

Der Gleisplan

(Die Darstellung ist noch in Bearbeitung)

 

 

Das Digitalsystem

Als Digitalsystem verwende ich seit dem Jahr 2004 das Selectrix-System. Da sich die geleerten streiten, welches das bessere Digital-System ist, verzichte ich hier auf weitere Anmerkungen.

Das Selectrix-System ist mittels Interface mit einem Computer gekoppelt. Die N-Bahn Anlage besitzt ebenfalls Selectrix-Komponenten wie:

- Trix Central-Control

- Trix Lok-Control

- Trix Control-Handy

- Trix Mobile Station

- Trix Besetzmelder

- Trix Kehrschleifen Module

- Trix Funktionsdecoder

- Viessmann Funktionsdecoder

- separates Programmier-Gleis

 

 

Die digitale Steuerungs-Software "Train Controller 7 Gold"

Bei der Auswahl der Steuerungssoftware habe ich mich wirklich schwer getan. Entschieden hatte ich mich letz endlich für den "Train Controller 5.8", welchen ich inzwischen auf die Version 7.0 in der Gold Version aktualisiert habe; und habe dies in keinster Weise bereut. In den zwei unten rechts abgebildeteten Gleisbildern, handelt es sich um den Gleisplan des unteren Schattenbahnhofes (Ebene 1) mit den Gleisen 1 bis 4 sowie der Kehrschleifengasse, den beiden Kehrschleifen und der hinteren Blockstrecke mit der jeweiligen Aus- und Einfahrt.

 

                
Gleisplan des unteren Schattenbahnhofs (Ebene 1) im aktiven Modus mit den zugewissenen Loks von Gleis 1 bis Gleis 5 sowie der Kehrschleifengase.
     
   
    Gleisplan des unteren Schattenbahnhofs (Ebene 1) im Editier-Modus mit den Gleisen 1 bis 4 sowie der Kehrschleifengasse, den beiden Kehrschleifen und der hinteren Blockstrecke mit der jeweiligen Aus- und Einfahrt.
     
   

Derzeit betreibe ich die Schattenbahnhofsebene mit einem automatischen Zugwechsel auf den Gleisen 1 bis 4. Die Kehrschleife wird durchgängig befahren mit "automatischen" Aufhalten innerhalb der Kehrschleifen.

     
   

Die Schattenbahnhofsebene dient mir derzeit in erster Linie dazu, mich mit der digitalen Steuerungs-Software "Train Controller 7 Gold" vertraut zu machen. Und ich kann eines mit Sicherheit behaupten, die Software steckt voller Überraschungen mit immer wieder neuen und tollen Funktionen.

Des Weiteren betreibt der Software Hersteller von "Train Controller 7 Gold" ein hervoragendes Forum, in welchem man bei Problemen, Fragen oder Sonstiges umgehend weiter geholfen bekommt. Eine Menge zur Verfügung stehender Tipps und Beispieldateien runden das Ganze ab.

 

 

 

Das Rollmaterial

(noch in Bearbeitung)